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6 Tipps für Morgenmuffel

Ein guter Start in den Morgen ist das A und O für einen erfolgreichen Arbeitstag. Wie oft starten Sie schlecht gelaunt, übermüdet und gestresst? Damit ihre Arbeitstage in Zukunft von Erfolg gekrönt sind, haben wir hier sechs ganz einfache Tipps für jeden Morgenmuffel.

Nach dem 5. Mal auf die Schlummertaste drücken, springen Sie aus dem Bett, schnappen sich irgendein Shirt und verschütten vor lauter Stress auch noch die Hälfte Ihres Kaffees. Am Weg ins Büro geht es dann nicht viel stressfreier zu, denn eigentlich sind Sie schon 5 Minuten zu spät los gegangen und genau jetzt streikt die U-Bahn! Kaum im Büro angekommen, steht der Kollege in der Tür und bräuchte eben mal schnell nur dies und das, das Mail-Fach quillt über und dann klingelt auch noch das Telefon – der Chef muss Sie dringend sprechen. Tage, die so beginnen, sind eigentlich schon zum Scheitern verurteilt.

1. Finger weg von der Schlummertaste

Besonders im Winter verleitet die Schlummertaste am Wecker dazu, dass man doch noch 10 Minuten länger im Bett bleibt. Das ist schon der erste Fehler. Stehen Sie zügig nach dem Weckerklingeln auf und öffnen Sie die Vorhänge. Wer dreimal oder öfter auf die Schlummertaste drückt, startet schon mit reichlich Verspätung in den Tag. Lassen Sie außerdem die Finger vom Handy. Ihre Mails können Sie ebenso im Büro bearbeiten und auch die sozialen Netzwerke werden in der Früh schnell zum Zeitfresser.

2. Richtig Frühstücken

Wiederstehen Sie den süßen Kalorienbomben beim Bäcker an der Ecke. Diese machen schnell wieder müde und die Motivation für den Arbeitstag ist dahin. Wählen Sie lieber ein Müsli mit etwas Obst oder Vollkornbrot mit ein wenig Schinken und frischen Tomaten. Dazu dann noch eine Tasse Kaffee oder Tee anstatt dem schnellen Latte ToGo mit extra Sirup oder einem Energy-Drink.

3. Genug Zeit einplanen

Wenn Sie Morgens zum Anziehen 30 Minuten brauchen, damit Sie sich wohl fühlen, sollten Sie sich diese Zeit auch bewusst nehmen. Achten Sie darauf, dass Sie auch für den Weg in die Arbeit genug Zeit einplanen. Gehen Sie lieber fünf Minuten eher los. So kann Sie auch eine Störung bei der U-Bahn oder ein kleiner Stau nicht aus der Ruhe bringen.

4. In Ruhe beginnen

Kaum öffnen Sie die Bürotüre, steht der Kollege da. „Toll, dass du da bist. Ich brauche nur ganz kurz…“ Auf dem Schreibtisch stapelt sich noch das Chaos von Gestern und das Telefon läutet unaufhörlich. Begrüßen Sie Ihre Kollegen erst mal mit einem herzlichen „Guten Morgen“. Das ist nicht für Jeden selbstverständlich und hebt nicht nur die eigene, sondern auch die Laune der Kollegen. Achten Sie darauf, dass Sie Ihren Arbeitsplatz aufgeräumt verlassen und stellen Sie Wasserglas und Kaffeetasse in Reichweite. Sagen Sie dem Kollegen, dass Sie sich gerne in ein paar Minuten melden und sich dann auch in Ruhe Zeit für Ihn und sein Anliegen nehmen können. Führungskräfte können den Morgen auch gut für ein kurzes Briefing der Mitarbeiter nutzen. Gehen Sie bei einem gemeinsamen Kaffee die ToDo’s durch.

5. To-Do-Liste erstellen

Bevor Sie wild drauf los arbeiten, machen Sie sich eine To-Do-Liste mit all den Dingen die am heutigen Tag erledigt werden müssen. Beginnen Sie mit den wichtigsten Punkten zuerst. Sollte dann am Ende des Tages ein weniger wichtiger Punkt übrig sein, können Sie abwägen, ob dieser heute noch erledigt wird oder ob es auch noch bis zum nächsten Morgen warten kann. So verlieren Sie den Überblick nicht und die Aufgaben mit hoher Priorität sind auf jeden Fall erledigt.

6. Wichtige E-Mails zuerst bearbeiten

Nur mal schnell beim ersten Schluck vom Kaffee einen Blick ins Postfach werfen und schon ist der halbe Vormittag um. Auch hier müssen Sie abschätzen welche Mails hohe Priorität haben und welche Sie später erledigen können, wie etwa die Anmeldung zum Firmen-Ski-Wochenende. Die wichtigsten Mails beantworten Sie gleich, den Rest können Sie mit verschiedenen Markierungen versehen. So übersehen Sie auch garantiert Nichts!

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Text: Victoria Lehner-Jettmar
Fotocredit: Ryan McGuire

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